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16.06.2020

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Corona-Ticker: Mehrwertsteuer-Senkung: So reduzieren Sie die Verwirrung bei Ihren Kunden

Rechnungen mit 19 Prozent = Juni-Datum, mit 16 Prozent = Juli-Datum: Versuchen Sie, Leistungen aus dem ersten Halbjahr möglichst mit Juni-Rechnungsdatum abzurechnen. Es kommt zwar nicht auf das Rechnungsdatum an, sondern auf das Leistungsdatum, aber der eine oder andere Buchhalter wird durcheinanderkommen, wenn Rechnungen vom zweiten Halbjahr noch den 19-prozentigen Mehrwertsteuersatz ausweisen.

Abrechnung von Juni-Leistungen im Juni nicht mehr möglich? Kleben Sie dann auf Rechnungen vom Juli (oder später) einen Aufkleber: „Warum noch im Juli mit 19 Prozent Mehrwertsteuer abgerechnet? Diese Lieferungen/Leistung wurde bis 30. Juni erbracht, deswegen gilt trotz Rechnungsdatum Juli/August noch der 19-prozentige Mehrwertsteuersatz.“ Dieser Hinweis wird Ihnen einige Rückfragen ersparen.

 

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