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20.09.2021

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Prokon-Pleite: Verluste doch absetzbar!

2014 ging die Prokon-GmbH pleite. Das war vorhersehbar gewesen, hat aber viele Anleger nicht davon abgehalten, diese Anleihen mit 8,75 Prozent „garantiertem Zins“ zu kaufen.

Zu allem Unglück lehnten die Finanzämter auch noch den Werbungskostenabzug für die Verluste ab.

Das Finanzgericht Münster hat jedoch nun in einem aktuellen Urteil den Abzug doch erlaubt. (FG Münster, 09.06.21, 13 K 207/18 E, F)


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