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15.12.2020

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3,47 Euro Sachbezugswert 2021 für Restaurantschecks

Der Bundesrat hat im November 2020 der Erhöhung des Sachbezugswerts für Verpflegungszuschüsse von jetzt 3,40 Euro auf 3,47 Euro zum 1. Januar 2021 zugestimmt.

Das heißt für Sie und Ihre Mitarbeiter: Falls Sie Restaurantschecks bzw. Essensmarken ausgeben, steigt der maximale Scheckwert auf 6,57 Euro je Scheck, denn wie bisher schon können Sie den Sachbezugswert steuerfrei mit 3,10 Euro bezuschussen. Der Mitarbeiter braucht nur 3,47 Euro zu versteuern, wobei Sie das auch mit 25 Prozent pauschal versteuern können, wodurch Sozialversicherungsfreiheit eintritt.

Vorsicht Falle: Mitarbeiter dürfen die Schecks nicht horten! Der Mitarbeiter soll täglich eine Mahlzeit kaufen, nicht mehr und nicht weniger. Falls jemand aber die Schecks sammelt und alle auf einmal einlöst (was leider häufig vorkommt), entfällt die Steuerbegünstigung. Das wird mit einem normalen Mitarbeiter schon teuer, bei einem Minijobber kann es katastrophal werden. Denn dann kann er vielleicht die 450-Euro-Grenze überschreiten.

Bei Auswärtstätigkeit und Homeoffice gilt: Mitarbeiter auf einer Auswärts­tätigkeit dürfen während der ersten drei Monate keine Restaurantschecks bekommen. Mitarbeiter im Homeoffice und Teilzeitkräfte können solche Zuschüsse aber sehr wohl erhalten.


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