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15.01.2007

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So blocken Sie allzu spitzfindige Betriebsprüfer ab

Die Anforderungen an „ordnungsgemäße Rechnungen“ sind mittlerweile für den Laien kaum noch überschaubar. Immer häufiger streichen deshalb penible Betriebsprüfer den Vorsteuerabzug wegen irgendwelcher Nichtigkeiten.

Erfreulich, dass hier wenigstens noch einige Finanzgerichte gesunden Menschenverstand beweisen. In einem aktuellen Fall waren Rechnungen an den im Betrieb beschäftigten Ehemann der Firmeninhaberin statt an die Chefin adressiert worden. Der Prüfer wollte den Vorsteuerabzug streichen, weil der Vorname des Ehemanns und nicht der der Ehefrau auf der Rechnung stand. Das ließ das Finanzgericht jedoch nicht zu. Solange keine Verwechslungsgefahr mit anderen Unternehmen bestehe und das Steueraufkommen nicht gefährdet sei, müsse der Vorsteuerabzug gewährt werden. (FG Hamburg, 23.03.06,  II 448/03)


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